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Drucken mit ICC-Profil in Corel Draw X8

Einleitung

Um eine bearbeitete Bilddatei mit einem ICC-Profil in dem Bearbeitungsprogramm CorelDRAW X8 auszudrucken, müssen Sie in den Druckeinstellungen ein Profil einbetten, um Farbungleichheiten zwischen Monitor und Ausdruck zu beseitigen.

Die Druckeinstellungen finden Sie im Drop-Down-Menü der Registerkarte „Datei“ unter „Drucken“. Sie können aber auch mit dem Tastenkürzel STRG+P oder CTRL+P die Druckeinstellungen öffnen (Abb. 1).

 

Abb. 1: Corel Draw – Datei/Drucken

 

Farbeinstellungen

Im Einstellungsfenster sehen Sie oben verschiedene Registerkarten. Für Farbprofile ist die zweite Registerkarte „Farbe[1]“ interessant. Hier finden Sie die Einstellungen zum Farbmanagement des Programms im Druckprozess. Um nun ein Profil auszuwählen, müssen Sie vorher folgende Punkte bearbeiten:

    • Farbkonvertierungen durchgeführt von:[2]
    • CorelDRAW (somit wird die Profileinstellung vom Programm übernommen)
  • Farben ausgeben als:[3]
    • RGB/Graustufen (nur für geeignetes Profil)

 

  • Farben mithilfe des Farbprofils korrigieren:[4]
    • Profil einfügen
  • Zusätzlich können Sie noch die Wiedergabeabsicht[5] bestimmen

Achten Sie darauf das Farbmanagement Ihres Druckertreibers zu deaktivieren, wenn Sie Profile über andere Programme verwenden. Dies kann sonst zu Überlappungen führen, die die Farbqualität beeinträchtigen (Abb. 2)

Abb. 2: Corel Draw – Einstellungen

 

 

 

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Softproof in FixFoto

Einleitung

Softproof ist eine Einstellung, die entwickelt wurde, um eine Druckvorschau von der aktuell bearbeiteten Bilddatei mit einem bestimmten Ausgabeprofil, zu erhalten. Diese Vorschau ist digital, es wird also kein Papier verschwendet. Sie können die Vorschau jedoch auch ausdrucken, um es auf dem Papier zu testen. Es dient dazu, zu kontrollieren, ob die Farben, die am Monitor sichtbar sind, auch genauso auf Ihrem Ausdruck abgebildet werden. Softproof wird ebenfalls oft als Proof-Modus oder Digitalproof bezeichnet. Die Einstellung in FixFoto für einen Softproof wird als „Farbprofil“ unter „Farbraum konvertieren“ beschrieben.

 

Einstellungen

Um nun diese Einstellungen zu öffnen, müssen Sie im Hauptfenster an der Seitenleiste das Icon finden, mit dem sich der „Farbraum konvertieren“ lässt. Klicken Sie entweder direkt auf das Icon oder suchen Sie in dem Drop-Down Menü nach Farbprofil. Das Register lässt sich auch in den Einstellungen öffnen (Abb. 1).

 

Abb. 1: FixFoto – Hauptfenster

 

In den Einstellungen für das Farbprofil lässt sich nun eine Vorschau in verschiedenen Profilen betrachten. An der rechten Seite haben Sie das momentane Profil beschrieben und können ein weiteres Einfügen. Um nun einen Unterschied zu erkennen, können Sie den Schieberegler am oberen Rand des Fensters hin und her bewegen. Der Unterschied kann bei verschieden Profilen stärker oder schwächer ausfallen. Sie können alle Profile vergleichen, die auf Ihrem Computer gespeichert sind oder vom Programm bereitgestellt werden. Sie können auch das neue Profil auswählen und für das Dokument speichern, sollte Ihnen ein anderes bei der Vorschau besser zusagen. Die Umrechnungsart bezieht sich auf:

  • Perzeptiv: Der Prozess bewirkt, dass von außen kommende Informationen in einer bestimmten Weise strukturiert und eingeordnet werden(wahrnehmungsorientiert).
  • Sättigung: Eine der drei vom Menschen als grundlegende empfundene Eigenschaften. Sie beschreibt die Qualität der Farbe, zum Beispiel Farbintensität.
  • Absolut farbmetrisch: Bei der Umrechnung eines größeren in einen kleineren Farbraum werden die Farben außerhalb des Gamuts, in der Hülle des Zielfarbraums abgebildet. Dies ist vor allem bei Proof-Druckern, die eine anderes Druckverfahren verwenden interessant. Es sollen alle Farben so dargestellt werden, wie nachher beim Druck.
  • Relativ farbmetrisch: Ähnlich der absolut farbmetrischen Methode, wird hier aber hauptsächlich bei Layout-Drucken verwendet und zeichnet sich vor allem durch geringe Qualitätsverluste aus (Abb. 2).

 

Abb. 2: FixFoto – Farbprofil

 

 

 

 

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Softproof in Mirage

Einleitung

In dieser Anleitung wird das Zusatzprogramm, dass mit der Installation von Mirage 3.0 heruntergeladen wird, Mirage Proof, genauer betrachtet. Dieses Programm sorgt dafür, dass Sie für Ihren Ausdruck eine Vorschau erhalten. Softproof wird von solchen Bildbearbeitungsprogrammen auch als Proof-Modus oder Druckvorschau bezeichnet. Allerdings funktioniert das „Proofen“ hier etwas anders, da auch ein Messgerät dafür verwendet werden muss.

Abb. 1: Mirage – Startfenster

 

Softproof-Modus öffnen

Um den Softproof-Modus zu öffnen klicken Sie auf das Programm-Icon bzw. die Verknüpfung Mirage Proof (Abb.2).

 

Abb. 2: Mirage – Proofbild

 

Um ein Softproof für Ihren Ausdruck zu erstellen, können Sie einfach die Bilddatei auf das beschriebene Feld ziehen. Für weitere Einstellungen müssen Sie in der linken oberen Ecke auf Datei klicken. Im Drop-Down-Menü klicken Sie auf „Einstellungen…“, um Softproof genauer zu definieren und Einstellungsmöglichkeiten vorzunehmen (Abb.3).

Abb. 3: Mirage – Datei/Einstellungen

 

Sind die Einstellungen geöffnet, klicken Sie auf die letzte Registerkarte[1] und öffnen Sie damit die Proof-Einstellungen. Zuerst können Sie das Manuelle Messgerät[2] definieren. Hierzu wählen Sie den Typ aus. Für den Proof-Druck benötigen Sie ein, von Mirage unterstütztes Messgerät. In der Liste für die Messgerät-Typen können Sie hier das Messgerät, das Sie verwenden, bestimmen. Zuletzt lässt sich noch ein Logo[3] für den Fogra-zertifizierte Proof-Ausdruck bestimmen. Ein Text, der hier Informationen über das Profil gibt, ist hier für Sie abgebildet. Allerding handelt es sich hier grundsätzlich nur um einen zusätzlichen Ausdruck (Abb.4).

 

Abb. 4: Mirage – Einstellungen/Proof

 

 

 

 

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Softproof in Corel Draw X8

Einleitung

Softproof ist eine Einstellung, um eine Druckvorschau von der aktuell bearbeiteten Bilddatei zu erhalten. Diese Vorschau ist digital, es wird also kein Papier verschwendet. Es dient dazu, zu kontrollieren, ob die Farben, die am Monitor sichtbar sind, auch genauso auf Ihrem Ausdruck abgebildet werden. Softproof wird ebenfalls oft als Proof-Modus oder Digitalproof bezeichnet. In CorelDRAWX8 wird es als „Farbprüfeinstellungen“ beschrieben.

 

Abb. 1: Corel Draw X8 – Startfenster

 

Farbprüfeinstellungen

Sie finden diese Farbprüfeinstellungen bei der rechten Leiste. Klicken Sie darauf, um Sie zu öffnen (Abb.2).

Abb. 2: Corel Draw X8 – Farbprüfeinstellungen-01

 

Als aller erstes können Sie die Farben überprüfen[1] lassen. Setzen Sie dafür das vorgesehene Häkchen. Danach können Sie die Proof-Voreinstellung[2] tätigen. Dabei wird die Farbumgebung simuliert. Dafür fügen Sie ein RGB- oder CMYK-Profil[3] ein. Dabei können Sie die CMYK- bzw. die RGB-Zahlen beibehalten[4].

Die Wiedergabeabsicht[5] wird geteilt in:

  • Relativ farbmetrisch: Ähnlich der absolut farbmetrischen Methode, wird hier aber hauptsächlich bei Layout-Drucken verwendet und zeichnet sich vor allem durch geringe Qualitätsverluste aus.
  • Absolut Farbmetrisch: Bei der Umrechnung eines größeren in einen kleineren Farbraum werden die Farben außerhalb des Gamuts, in der Hülle des Zielfarbraums abgebildet. Dies ist vor allem bei Proof-Druckern, die eine anderes Druckverfahren verwenden interessant. Es sollen alle Farben so dargestellt werden, wie nachher beim Druck.
  • Perzeptiv: Der Prozess bewirkt, dass von außen kommende Informationen in einer bestimmten Weise strukturiert und eingeordnet werden(wahrnehmungsorientiert).
  • Sättigungserhaltend: Eine der drei vom Menschen als grundlegende empfundene Eigenschaften. Sie beschreibt die Qualität der Farbe, zum Beispiel Farbintensität. Es wird versucht, die Sättigung möglichst gut zu erhalten.

Zu guter Letzt können Sie den Softproof noch exportieren[6], also als eine Datei abspeichern oder den Softproof ausdrucken[7].

Mit der Beschreibung[8] erhalten Sie einige wertvolle Erklärungen zu den Einstellungen. Wählen Sie dafür einfach eine Einstellung aus, um die Erklärung zu erhalten (Abb. 3).

 

 

Abb. 3: Corel Draw X8 – Farbprüfeinstellungen-02

 

 

 

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Farbmanagement in Corel Draw X8

Einleitung

Um eine bearbeitete Bilddatei mit einem ICC-Profil in dem Bearbeitungsprogramm CorelDRAW X8 auszudrucken, müssen Sie in den Druckeinstellungen ein Profil einbetten, um Farbungleichheiten zwischen Monitor und Ausdruck zu beseitigen.

 

Öffnen einer Datei

Die Druckeinstellungen finden Sie im Drop-Down-Menü der Registerkarte „Datei“ unter „Drucken“. Sie können aber auch mit dem Tastenkürzel STRG+P oder CTRL+P die Druckeinstellungen öffnen  (Abb. 1).

 

Abb. 1: Corel Draw – Datei/Drucken

 

Farbeinstellungen

Im Einstellungsfenster sehen Sie oben verschiedene Registerkarten. Für Farbprofile ist die zweite Registerkarte „Farbe[1]“ interessant. Hier finden Sie die Einstellungen zum Farbmanagement des Programms im Druckprozess. Um nun ein Profil auszuwählen, müssen Sie vorher folgende Punkte bearbeiten:

  • Farbkonvertierungen durchgeführt von:[2]
    • CorelDRAW (somit wird die Profileinstellung vom Programm übernommen)
  • Farben ausgeben als:[3]
    • RGB/Graustufen (nur für geeignetes Profil)
  • Farben mithilfe des Farbprofils korrigieren:[4]
    • Profil einfügen
  • Zusätzlich können Sie noch die Wiedergabeabsicht[5]  bestimmen (Abb.2).

Achten Sie darauf das Farbmanagement Ihres Druckertreibers zu deaktivieren, wenn Sie Profile über andere Programme verwenden. Dies kann sonst zu Überlappungen führen, die die Farbqualität beeinträchtigen.

 

Abb. 2: Corel Draw – Farbeinstellungen

 

 

 

 

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Softproof in Corel PaintShop Pro X9

Einleitung

Softproof ist eine Einstellung, die entwickelt wurde, um eine Druckvorschau von der aktuell bearbeiteten Bilddatei mit einem bestimmten Ausgabeprofil, zu erhalten. Diese Vorschau ist digital, es wird also kein Papier verschwendet. Sie können die Vorschau jedoch auch ausdrucken, um es auf dem Papier zu testen. Es dient dazu, zu kontrollieren, ob die Farben, die am Monitor sichtbar sind, auch genauso auf Ihrem Ausdruck abgebildet werden. Softproof wird ebenfalls oft als Proof-Modus oder Digitalproof bezeichnet. In Corel PaintShop Pro X9 wird es als „emuliertes Profil“ beschrieben.

 

Corel PaintShop Pro X9 - Startfenster
Abb. 1: PaintShop – Hauptfenster

 

Farbverwaltung

Öffnen Sie das Drop-Down-Menü in der Rasterliste unter Datei, um zu den Einstellungen für Softproof zu gelangen. Danach klicken Sie bei Farbverwaltung im dazugehörigen Drop-Down-Menü wiederum auf Farbverwaltung (Abb. 2).

 

Abb. 2: Corel PaintShop Pro X9 – Farbmanagement

 

 

Farbmanagement aktivieren

Im oberen Bereich wird Ihnen angezeigt, in welchem Profil[1] momentan Ihr Bild generiert wird. Um nun eine Vorschau im Proofmodus zu erhalten, aktivieren Sie die Farbverwaltung und wählen Sie Überprüfung[2] aus.

Um nun ein Vorabbild zu erhalten, lässt sich bei Emuliertes Geräteprofil[3] ein Drop-Down-Menü öffnen und ein Profil auswählen. Neben dieser Einstellung können Sie ebenfalls die Wiedergabepriorität[4] verändern.

  • Bilder: Hier wird versucht, alle Parameter, möglichst wirklichkeitsgetreu von dem einen Farbraum in den anderen zu übernehmen. Die Farberhaltung steht im Vordergrund.
  • Korrektur: Bei der Korrektur werden die Farbräume so korrigiert, dass Farben die im kleineren Gamut nicht vorhanden sind, an die Ränder des Farbraums gehängt werden.
  • Grafik: Bei der Grafik wird auf eine möglichst genaue Darstellung geachtet.
  • Übereinstimmung: Die Übereinstimmung sorgt dafür, dass beide Farbräume eine möglichst hohe Übereinstimmung aufweisen und so möglichst viele Farben von einem RGB zu einem CMYK-Profil, das meistens bei einem Drucker verwendet wird, übernommen werden.

Um den Vorgang abzuschließen, klicken Sie auf OK[5] und das Bild erscheint Ihnen nun in dem gewünschten Profil (Abb.3).

 

Abb. 4: Paintshop – emuliertes Profil

 

 

 

 

 

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Farbmanagement in Nikon Capture One Pro

Einleitung

In dieser Beschreibung erhalten Sie eine Anleitung für das Farbmanagement in den Programm Nikon Capture One Pro.

 

Datei – Drucken

Um ein Profil in das Programm einzubetten, müssen Sie im Drop-Down-Menü von Datei „Drucken“ öffnen. Es öffnet sich ein Einstellungsfenster für die Druckeinstellungen, in denen Sie auch Ihr Profil einbetten können (Abb.1).

 

Capture One Pro - Datei/Drucken
Abb. 1: Nikon Capture One Pro – Datei/Drucken

 

Weitere Einstellungen

Um nun ein Profil einzubetten, müssen Sie bei dem Farbprofil[1] auswählen. Mit der Einstellung „Über den Drucker einstellen“ können Sie das Farbmanagement deaktivieren und das Profil im Druckertreiber einstellen. Bedenken Sie, dass, sollten Profile sowohl im Drucker, als auch im Programm eingebettet werden und diese Differenzen aufweisen, sich ICC-Profile aufheben bzw. beeinflussen können. Mit dem Render Intent [2] können Sie die Wiedergabeart definieren:

  • Perzeptiv: Der Prozess bewirkt, dass von außen kommende Informationen in einer bestimmten Weise strukturiert und eingeordnet werden(wahrnehmungsorientiert).
  • Sättigung: Eine der drei vom Menschen als grundlegende empfundene Eigenschaften. Sie beschreibt die Qualität der Farbe, zum Beispiel Farbintensität.
  • Absolut farbmetrisch: Bei der Umrechnung eines größeren in einen kleineren Farbraum werden die Farben außerhalb des Gamuts, in der Hülle des Zielfarbraums abgebildet. Dies ist vor allem bei Proof-Druckern, die eine anderes Druckverfahren verwenden interessant. Es sollen alle Farben so dargestellt werden, wie nachher beim Druck.
  • Relativ farbmetrisch: Ähnlich der absolut farbmetrischen Methode, wird hier aber hauptsächlich bei Layout-Drucken verwendet und zeichnet sich vor allem durch geringe Qualitätsverluste aus (Abb. 2).

 

Capture One Pro - Einstellungen
Abb. 2: Nikon Capture One Pro – Einstellungen

 

 

 

 

 

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Softproof in Nikon Capture One Pro

Softproof ist eine Einstellung, die entwickelt wurde, um eine Druckvorschau von der aktuell bearbeiteten Bilddatei mit einem bestimmten Ausgabeprofil, zu erhalten. Diese Vorschau ist digital, es wird also kein Papier verwendet. Es dient dazu, zu kontrollieren, ob die Farben, die am Monitor sichtbar sind, gleich auf Ihrem Ausdruck abgebildet werden. Softproof wird ebenfalls oft als Proof-Modus oder Digitalproof bezeichnet. In Capture One Pro wird es in der Definitionsleiste des Dokuments angezeigt.

 

 

Nikon Capture One Pro - Hauptfenster Farben
Abb. 1: Nikon Capture One Pro – Hauptfenster Farben

 

Die Farbeinstellungen der Definitionsleiste auf der linken Seite finden Sie im dritten Icon. Direkt unter dem Histogramm finden Sie die Basismerkmale. Bei diesen Merkmalen können Sie unterschiedliche Profile ausprobieren. Die Farbänderungen werden Ihnen in der Bilddatei daneben angezeigt. Neben den Profilen, die Ihnen vom Programm angeboten werden, können natürlich eigene Profile in die Einstellungen importiert werden (Abb.1).

 

 

 

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Farbmanagement in FixFoto

Einleitung

In dieser Beschreibung finden Sie eine Anleitung für das Farbmanagement in dem Bildbearbeitungsprogramm FixFoto.

 

Einstellungen

Um nun ein ICC-Profil auszuwählen bzw. ein eigenes Profil einzubetten, öffnen Sie das Drop-Down Menü unter Ansicht. In dem Menü finden Sie die Farbverwaltung. In der oberen Hälfte[1] können Sie die Präferenz für das Profil festlegen oder das Farbmanagement für das Dokument deaktivieren. Im unteren Abschnitt können Sie Profile einfügen. Dabei können Sie sowohl ein Monitorprofil, als auch ein Ausgabeprofil bestimmen (Abb. 1).

FixFoto - Hauptfenster
Abb. 1: FixFoto – Einstellungen

 

Farbprofile

In diesen Fenstern lassen sich Monitorprofile und Ausgabeprofile auswählen, die auf Ihrem Rechner gespeichert. Diese werden anhand einer Liste[1] angezeigt. In der linken unteren Ecke haben Sie die Parameter Monitor / Drucker / Scanner. Damit lässt sich anzeigen, welche Profile in den Parametern gemeinsam vorhanden sind (Abb. 2).

 

FixFoto - Farbprofil
Abb. 2: FixFoto – Farbprofile

Neben dieser Auswahl, können Sie noch die Wiedergabeart bestimmen, auch Monitor Render Intent. Diese setzt sich zusammen aus:

  • Perzeptiv: Der Prozess bewirkt, dass von außen kommende Informationen in einer bestimmten Weise strukturiert und eingeordnet werden(wahrnehmungsorientiert).
  • Sättigung: Eine der drei vom Menschen als grundlegende empfundene Eigenschaften. Sie beschreibt die Qualität der Farbe, zum Beispiel Farbintensität.
  • Absolut farbmetrisch: Bei der Umrechnung eines größeren in einen kleineren Farbraum werden die Farben außerhalb des Gamuts, in der Hülle des Zielfarbraums abgebildet. Dies ist vor allem bei Proof-Druckern, die eine anderes Druckverfahren verwenden interessant. Es sollen alle Farben so dargestellt werden, wie nachher beim Druck.
  • Relativ farbmetrisch: Ähnlich der absolut farbmetrischen Methode, wird hier aber hauptsächlich bei Layout-Drucken verwendet und zeichnet sich vor allem durch geringe Qualitätsverluste aus

 

 

Bei der Auswahl der Profile müssen Sie immer darauf achten, dass andere Profile, die in anderen Programmen eingebettet sind, sich nicht gegenseitig aufheben bzw. beeinflussen. Solche Profile können oft auch in einem Druckertreiber bzw. bei den Monitoreinstellungen eingefügt werden.

 

 

 

 

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Farbmanagement in ExifPro

Einleitung

In dieser Beschreibung finden Sie eine Anleitung für das Farbmanagement in ExifPro.

 

Options

Um nun ein Farbprofil in das Programm einzubetten müssen Sie im Hauptfenster unter „Edit“ im Drop-Down Menü auf Options klicken (Abb. 1).

ExifPro - Options
Abb. 1: ExifPro – Options

 

General Settings

Es öffnet sich ein Fenster in dem Sie in den General Settings[1] ganz oben das Image Color Management[2] finden. Klicken Sie auf Color Setup…[3] (Abb. 2).

 

ExifPro - General Settings
Abb. 2: ExifPro – General Settings

 

 

Image Color Management

Es öffnet sich ein weiteres kleines Fenster, mit dem Sie nun für verschiedene Ausgabegeräte Profile[1] einstellen können. Neben den Farbprofilen kann das Rendering Intent[2] bestimmt werden:

    • Perceptual: Der Prozess bewirkt, dass von außen kommende Informationen in einer bestimmten Weise strukturiert und eingeordnet werden(wahrnehmungsorientiert).
    • Saturation: Eine der drei vom Menschen als grundlegende empfundene Eigenschaften. Sie beschreibt die Qualität der Farbe, zum Beispiel Farbintensität.
    • Proof: Das Profil wird verwendet, um einen Digitalproof, eine Vorschau, zu erstellen
    • Match: Bei Match wird versucht, das Profil möglichst genau anzupassen.

 

Um das Profil zu aktivieren setzen Sie das Häkchen bei Enabled[4]. Mit einem Klick auf OK wird das Profil übernommen (Abb. 3).

 

ExifPro - Farbmanagement

Abb. 3: ExifPro – Image Color Management

 

 

 

 

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