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Welche Monitore können kalibriert werden?

Es wird zwischen drei wesentlichen Gruppen von Monitoren unterschieden:

  • CRT-Röhrenmonitore
  • LCD-Monitore
  • TFT/LCD-Bildschirme für Notebooks

Jeder Monitor, der über Einstellmöglichkeiten für Helligkeit und Kontrast verfügt, kann kalibriert werden. Ideal wären auch noch Einstellungen zur Farbsättigung.
Laptops können meist nur einen geringeren Farbraum darstellen und sind daher von den Einstellungsmöglichkeiten für Helligkeit und Kontrast begrenzt. Mittlerweile gibt es aber bereits Colorimeter, die auch eine Kalibrierung von Notebook-Bildschirmen anbieten, um so eine optimale Farbdarstellung gewährleisten zu können.

Grundsätzlich sollten alle Monitore kalibriert werden. Zwar werden einige Bildschirme bereits vorkalibriert geliefert, jedoch können bei dieser Vorkalibrierung nicht alle wichtigen Parameter, wie Umgebungslicht oder auch die eingesetzte Grafikkarte berücksichtigt werden.
Der Glaube, dass teure Bildschirme nicht mehr kalibriert werden müssen ist falsch. Der Unterschied zu einem günstigeren Bildschirm liegt meistens nur darin, dass teure Monitore einen größeren Farbraum darstellen können.

Bildschirme, die über eine automatische Bildverbesserungsfunktion verfügen – Kontrast und Helligkeit werden automatisch geregelt – sind für eine Kalibrierung eher zu vernachlässigen, sofern die automatische Anpassung nicht deaktiviert werden kann. Ansonsten wird das kalibrierte Profil verfälscht angezeigt.

Fazit: Um ein bestmögliches Ergebnis bei der Farbdarstellung zu erreichen, ist es sinnvoll, bei allen Modellen – außer bei Monitoren mit automatischer Anpassung, die nicht deaktivierbar ist – eine Kalibrierung durchzuführen.

 

 

 

 

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